
Ganzheitliche Tierernährung – Unterstützung für Gesundheit, Organe und Wohlbefinden
Die Ernährung unserer Tiere ist ein zentraler Baustein für ihre Gesundheit, ihr Verhalten und ihre Lebensqualität. Wie beim Menschen, wirken sich Fehler in der Ernährung, Zusatzstoffe, Zuckerersatzstoffe oder Lockstoffe langfristig auf Organe, Muskeln, Gelenke und das Nervensystem aus. Gerade hier zeigt sich die Verbindung zwischen Ernährung und ganzheitlicher Therapie.
Mit Methode der W.I.R. Methode® hat die Möglichkeit, die körperliche Struktur, die Wirbelsäule, die Faszien und die Muskulatur zu betrachten. Gleichzeitig können wir das innere Organ- und Nervensystem wahrnehmen: Wie gut arbeitet die Leber? Wie reagiert der Darm? Gibt es Spannungen, die auf eine Fehlfunktion oder Unterversorgung hindeuten?
Die Tiergesundheit und ihre Austestungen und Beratungen rundet die Ganzheit ab, indem Sie selbst einiges zuhause machen können, damit es ihrem Liebling besser geht.
Oft kommen Tiere mit Verhaltensauffälligkeiten oder körperlichen Symptomen, die durch Ernährung verursacht werden. Hier kann ein Blick auf ganzheitliche Zusammenhänge sehr aufschlussreich sein. Ein zu hoher Anteil an Zucker, künstlichen Süßstoffen oder Lockstoffen kann z. B. den Stoffwechsel belasten, das Immunsystem schwächen und sogar zu Stress oder Hyperaktivität führen.
Wichtige Aspekte bei der Tierernährung:
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Zucker und Zuckerersatzstoffe: Können den Blutzuckerspiegel destabilisieren, Leber und Bauchspeicheldrüse belasten und Übergewicht sowie Verhaltensauffälligkeiten begünstigen.
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Lockstoffe: Verleiten zu unnatürlichem Fressverhalten, fördern Übergewicht und verhindern oft ein natürliches Sättigungsgefühl.
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Konservierungsstoffe und Farb- oder Aromastoffe: Können Allergien, Verdauungsprobleme oder Hautreizungen verursachen.
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Protein- und Fettqualität: Hochwertige, natürliche Quellen unterstützen Muskelaufbau, Gelenkgesundheit und die Funktion des Nervensystems.
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Ballaststoffe und Mikronährstoffe: Fördern eine gesunde Darmflora, unterstützen die Entgiftungsorgane und sorgen für stabile Energielevel.
Durch die VitaDorn und der W.I.R. Methode® lässt sich erkennen, welche Organe oder Strukturen im Körper empfindlich reagieren und welche Bereiche möglicherweise durch Ernährung unterstützt werden sollten. Beispielsweise kann eine Leberunterstützung bei Zuckerbelastung, die Förderung der Nierenfunktion bei Zusatzstoffaufnahme oder die Optimierung der Darmgesundheit bei Sensibilitäten gezielt angewendet werden, dafür arbeite ich aber mit Tierärzten zusammen.
Darüber hinaus ist es möglich, individuelle Fütterungsempfehlungen zu erstellen, die auf die Bedürfnisse, Rasse, Alter, Aktivität und gesundheitlichen Besonderheiten des Tieres abgestimmt sind. Ergänzende Maßnahmen wie präventive Mineralstoffgaben, Enzyme oder natürliche Nahrungsergänzungen können gezielt eingesetzt werden, um Organe, Muskeln, Gelenke und das Nervensystem zu stärken.
Eine ganzheitliche Betrachtung bedeutet also nicht nur: „Was frisst mein Tier?“ – sondern auch: „Wie wirkt die Nahrung auf seine gesamte Gesundheit, seine Organe und sein Verhalten?“ Mit Geduld, Beobachtung und gezielten Anpassungen lässt sich nicht nur das körperliche Wohlbefinden verbessern, sondern auch Verhaltensprobleme lösen, Beweglichkeit erhöhen und das allgemeine Stresslevel senken.
Fazit:
Eine ausgewogene, artgerechte Ernährung ist ein unverzichtbarer Baustein für die Gesundheit von Hunden, Katzen und Kleintieren. In Kombination mit ganzheitlicher Gesundheitsberatung und der W.I.R. Methode® können Tierhalter gezielt die körperliche und seelische Gesundheit ihrer Tiere fördern, Organe unterstützen und das Nervensystem stärken. So entsteht ein harmonisches Zusammenspiel von Ernährung, Bewegung, Verhalten und Wohlbefinden, das langfristig zu einem gesunden, zufriedenen Tier führt.
Und da nicht einer alles kann, arbeite ich mit Homöopathen, Physiotherapeuten und Tierärzte zusammen.

